Schlafstörungen

Wir sprechen von einer Schlafstörung, wenn deiner Einschätzung nach, dein Schlaf beeinträchtigt ist. Dein persönliches Empfinden ist also entscheidend. Wie schnell kannst zu einschlafen? Kannst du durchschlafen, oder wachst du häufig auf in der Nacht. Wie fit und erholt fühlst du dich am nächsten Morgen?

Neben deiner Einschätzung bestehen noch andere Kriterien, die eine Schlafstörung definieren. Diese sind an wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Schlaf geknüpft. Faktoren zur Feststellung einer Schlafstörung:

  • Dein ganz persönliches Empfinden
    Zu kurz, zu lang, schnelles Einschlafen, nicht erholsam, Probleme beim Durchschlafen, Müdigkeit am Tag etc.
  • Dauer und Tiefe des Schlafs sowie zu welcher Tageszeit
    Objektive Messung im Schlaflabor

Teste dich um zu erfahren, ob bei dir eine Schlafstörung vorliegt und ob es sinnvoll wäre etwas zu unternehmen. Oder erfahre in meinem kostenfreien Webinar mehr über das Thema.

Folgen einer Schlafstörung

Chronischer Schlafmangel kann sehr schwerwiegende Folgen haben, aber auch ein geringes Schlafdefizit hinterlässt seine Spuren. Bei zu wenig Schlaf passiert zunächst Folgendes, zum Teil auch ohne, dass du es sofort bemerkst.

  • Mangelnde Konzentration
  • Gedächtnisprobleme
  • Beeinträchtigung deiner Kreativität 

Diese Folgen können bereits nach einer schlechten Nacht auftreten, haben aber zunächst keine dauerhaften Konsequenzen. Wenn du über einen längeren Zeitraum zu wenig Schlaf bekommst, können sich chronische Krankheiten entwickeln:

  • Übergewicht
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie: Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck
  • Diabetes
  • Angststörungen
  • Depression
  • Demenz

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